Beiträge von helialpin

    Wieso falsches Tier? Ist doch ein Steinbock. Allerdings flog die Steinbock HB-XTI für Airport Helicopter Basel. Warum das Tier, keine Ahnung, hat aber wohl irgendwas mit dem Logo über dem Kopf des grossen Steinbocks zu tun.


    Die Fuchs HB-XTI hatte 1993 auf dem Landeplatz einer Berghütte im Kanton Glarus einen etwas ungewöhnlichen Unfall: Bericht SUST. Keiner verletzt, Hubschrauber Totalschaden. 2006 wurde die Imatrikulation dann an die Steinbock MD500E neu vergeben.

    Die Internetadresse haben inzwischen viele reale Vorbilder auch drauf und stört mich gar nicht aber die Idee von einem eigenen VFR-Flightsimmer Hangar / Helipad klingt sehr verlockend! In der Zwischenzeit hab ich den Eisvogel mal in LOWZ aufgetankt:

    Danke Thomas für die neue livery! Sieht super aus!!!!

    Hab die selbe Meldung wie Markus mit Edge, Chrome und Firefox, keine Firewall oder Antivirus Software am Start ausser die Win 11 eigenen. Dachte zuerst, es liegt am Safari vom iPad aber auch am PC und eingeloggt in meinen JF Account kommt die selbe Meldung.

    Hallo Claus-Peter

    Ich hab keine Ahnung, was da schief gelaufen ist aber als ich GSX installiert hatte, war z.B. in LOWI oder LOWW trotz FSLTL tote Hose, kaum war's von der Platte war der AI-Traffic wieder da. In LFSB war der Traffic viel weniger aber da hat GSX nicht ordentlich funktioniert. Gehört aber wohl eher in den GSX Thread. Ich hab einfach vorerst mit GSX abgeschlossen

    Fakt ist auch, das JF zu den Anbietern gehört, die sich mit Updates, die wesentliche Verbesserungen in der Anwendung beinhalten, erfahrungsgemäß sehr schwer tun.

    Das kann ich so aber nicht bestätigen. Wenn ich mich an die Piper Arrows erinnere, wurden die immer zügig mit updates versorgt, auch die BAe-146 hat laufend einige Verbesserungen erfahren. Da hab ich mit Aerosoft viel mehr Probleme.


    Zum Thema FSTraffic: was ich schon mal nicht gut finde ist, dass (zumindest bei mir) der link zum Handbuch in der Beschreibung nicht funktioniert und ich mir vor dem Kauf das Manual somit nicht ansehen kann. Kleiner aber unnötiger Patzer. Ich hab's jetzt noch nicht gekauft aber das, was ich so lese, scheint für mich zu passen. FSLTL find ich OK aber bei mir war einiges an Gebastel nötig, bis es dann lief und auch da nicht überall.


    Wo ich allerdings pro Justflight bin ist, wenn es um GSX geht. Denn das Tool ist derzeit für mich einfach nur Mist. Es hat bei mir gerade in Hinblick auf Traffic oft ganze Flughäfen leergefegt (selbst mit FSLTL), die Groundservices haben nicht immer funktioniert und ich hatte immer wieder MSFS Abstürze. Selbst auf den hauseigenen Airports hat's nicht funktioniert. Seit das Ding von der Platte flog sind diese Probleme verschwunden. Somit ist es aus meiner Sicht nicht die Aufgabe von Justflight, den Mist, den GSX verursacht, zu beheben. Nur weil man erster am Markt war, müssen sich nicht alle danach richten, sondern hier wäre aus meiner Sicht FSDreamTeam gefragt, nochmal über die Bücher zu gehen. Ich werd mir jetzt mal die MD500E zulegen und dann in Kürze FSTraffic.


    Was mir allerdings in dem Thread hier helfen würde wäre, wenn es mehr um Inhalte / Funktionen zu FSTraffic gehen würde als zum Thema "warum FSLTL so viel besser ist". FSLTL hat seinen eigenen Thread. Nur meine Meinung.

    Guten Morgen Thomas

    Danke für das review!! Die MD500er Serie fand ich immer schon cool! Werd ich mir wohl auch gönnen! Das mit der livery Flut nervt mich! Ich will mir selber aussuchen, wie viele und welche ich nehme. Mir würd eine VFR Flightsimmer eigentlich reichen :-o*

    Die Magnum gab‘s übrigens auch bei Hawaiian helicopters als „Spitznase“. In Europa gab‘s auch mal eine. Das war alles noch vor der digitalen Fotographie und ich konnte jetzt keine Bilder im Netz finden. Von daher hat Cowan wohl „nur“ die falsche Registrierung verwendet.

    Das mit den Animationen ist bei Cowan aus meiner Sicht generell etwas ausbaufähig. Aber wenn sich die 500er gut fliegt, kann ich das akzeptieren. Kenne nur die reale 520N aber der kleine Heli ist ne echte Rennsemmel! Kann seinen Stammbaum (OH-6 Loach) nicht verheimlichen!

    Das Modell erfreut sich auch in den anderen Simulatoren großer Beliebtheit und war in Realität offenbar ein Verkaufsschlager gewesen.

    Ja, die Alouette III war vor allem im alpinen Bereich sehr beliebt und erfolgreich. In der Schweiz wurde sie neben dem Militär auch bei einigen zivilen Betreibern eingesetzt (REGA, Air Glaciers, Heliswiss,..), in Österreich neben dem Bundesheer (wo sie heute noch fliegt) ebenfalls früher im Rettungsdienst (war der erste Rettungshubschrauber beim ÖAMTC und später dann auch der erste Notarzthubschrauber in Zell am See).

    War in vielen Ländern im Einsatz und fliegt noch erfolgreich in grösseren Stückzahlen in Indien. Link zu Wikipedia

    Hoffe auch, dass das Modell im Video noch in einem frühen Stadium ist. Das Fahrwerk sollte auf alle Fälle noch überarbeitet werden

    Alternative wären ev. auch noch die Pedale von Virpil - Metall und mit austauschbaren Federn. Hab von denen "nur" den Joystick aber die Qualität ist echt Spitze. Und hatte an einem Sonntag Probleme mit der Verbindung (USB-Kabel hatte Wackelkontakt, da von mir etwas unsachgemäss verlegt) zum PC und der Support hat auf mein Ticket innerhalb von 10min. reagiert, Problem erkannt und obwohl bereits ausserhalb Garantiezeit und eigener Fehler ein Ersatzkabel am Montag versendet, ein paar Tage später bei mir eingetroffen.


    Sonst würde ich auch die TM TPR als gute Alternative sehen (wenn man die Bauart mag), zu Honeycomb kann (denk ich) noch niemand was sagen, ist aber preislich auch im Segment Virpil / TM TPR

    Gegenfrage: welche Preislage hast Du Dir vorgestellt? Das Wegrutschen ist bei den meisten Pedalen ein Thema, war bei mir bei den CH pros auch so. Zudem war mir persönlich der Abstand zwischen den Pedalen zu gering.

    Preislich sind (leider) bis auf die TM pedals alle mir bekannten und lieferbaren Modelle nicht ganz günstig.

    Fantastisch, Andi - vielen Dank.


    Dann ist es für mich Stand jetzt am Reizvollsten, wenn ich wirklich die von Dir gelistete 2. Variante nehme.

    Da musst Du nur aufpassen, ob es auf das Bundle "Maverick Legacy" auch die 50% gibt oder "nur" auf die Einzelmodule. Aber wie von Matthias gesagt: Du kannst den SuperCarrier erst auch mal testen.


    Betreffend den mitgelieferten Missionen / Kampagnen hast Du immer den Standardcarrier "dabei", bei manchen Missionen gibt es beide Versionen. Bei den "Addons" (gekauft oder aus der User File Section steht es dabei, wenn Du Zusatzmodule wie den Super Carrier brauchst. Sonst wird der Standardcarrier verwendet. Erwarte in DCS aber kein Menü wie in den anderen Flugsimulatoren wo Du Flugzeug, Flugplatz, Wetter auswählst, in DCS läuft alles über Missionen oder Kampagnen bzw. den Multiplayer. Wenn Du also einen Flug selber "erstellen" willst, machst Du das dann über den Missioneditor.


    Und am Anfang haben mir Chucks Guides zu den Flugzeugen sehr geholfen. Vor allem, wenn Du einen TM Warthog hast, sind dort auch die Keybindings sinnvoll belegt gezeigt.

    Hallo Manfred


    Jetzt geb ich auch noch meinen Senf dazu:


    1. "Be the Maverick" & "Tomcat" sind derzeit insgesamt ca. 170$ - der SuperCarrier wäre ja Teil des ersten Pakets.

    2. Du könntest natürlich auch "Maverick Lagecy" (enthält F/A-18 und F-14) für 120$ und den SuperCarrier für 40$ nehmen = 160$.


    Generell lese ich die 50% Aktion aber so, dass Du nur 50% bekommst, wenn Du die Module aus der Liste nimmst (da ist das Bundle "be the Maverick" aber nicht aufgelistet), würde heissen: F/A-18 (80$), F-14 (80$), Super Carrier (50$) ergibt 210$ durch 2 = 105$


    Ich denke nicht, dass Du auf die Bundles oder discounted Preise die 50% kriegst aber das siehst Du wohl nur, wenn Du das Zeug mal in den Warenkorb wirfst. Du wirst allerdings über's Jahr verteilt immer wieder mal satte Rabatte auf die Module bekommen und die nächste Chance wird sicher der Easter Sale werden. Nur die F-14 ist eher selten und nur mit wenigen % dabei. Die macht sicher im ersten Kauf mehr Sinn.


    Betreffend F-14 vs. F/A-18 war ich in der selben Situation wie Du: ich find die F-14 einfach genial, die F/A-18 ruft bei mir nicht solche Emotionen hervor aber ich hab mir dann doch beide zugelegt. Ich fliege die F/A-18 wesentlich öfter als die F-14. Hauptgrund ist für mich, dass die mitgelieferte Trainingskampagne der Hornet wesentlich umfangreicher und besser erklärt ist. Zumindest komm ich mit ihr wesentlich besser zu recht. Die F-14 hat weniger geführte Trainingsmissionen und Du musst eben auch noch Jester (virtueller RIO) managen, in der F/A-18 machst Du zwar alles selber aber mit moderneren Systemen und das ist für mich einfacher. Ich flieg die Tomcat gerne und auch regelmässig, die F/A-18 kann ich besser bedienen. Für den Einstieg ist aus meiner Sicht die Hornet besser, wenn Du allerdings keine echte Lust hast, den Flieger zu fliegen, macht's mehr Sinn, die F-14 zu nehmen.


    Betreffend SuperCarrier muss ich ehrlicherweise sagen, dass ich den so gut wie nie verwende, da ich bisher keine echten Trainingmissions (Tutorial flights) dafür gefunden habe und viele Missionen und Kampagnen den Standardcarrier verwenden. Ist optisch besser, frisst mehr FPS, das ist es im Wesentlichen.


    Bei den Kampagnen ist es aus meiner Sicht so, dass die nicht unbedingt Anfängerfreundlich sind. Eine Ausnahme: Rising Squall Campaign von Inverted. Das ist zwar ein total fiktionales Szenario aber die Kampagne nimmt Dich noch am Besten an die Hand.


    Wobei es genug mit den mitgelieferten Kampagnen und Missionen und Trainigsmodulen gibt, dass Du wahrscheinlich mal ne zeitlang keine Zusatzkampagnen brauchen würdest. Optisch würd ich von AI-Traffic nicht zu viel erwarten (die cinematic Trailer auf Youtube sind sehr aufwendig erstellt worden), ich hab aber auch nie drauf geachtet, da ich immer genug damit zu tun hatte, die Flieger halbwegs heil auf's Deck zu bringen.


    Hoffe, das hilft etwas und ist nicht zu konfus!?

    Entscheidet selber. Ich mache meine Repaints für mich. Falls Interesse besteht, mache ich gerne den doch großen Aufwand für eine Veröffentlichung.


    Gruß


    Thomas

    Super!! Vielen Dank!! Deine D-HMEI hätt ich gerne! Und sollte Dir mal langweilig sein, würde ich mich über eine "klassische" österreichische Polizei (Bundesministerium für Inneres) sehr freuen!

    Link zu Bild Bell 206 BMI Österreich

    Noch ein paar Bilder aus der Werft

    Rainer, kennst Du Dich im Schweizer Steuer- und Firmenwesen aus? Nicht alles, was keine deutsche Ich AG oder GmbH ist, hat gleich mit Offshore oder Finanzartisterei zu tun. Nicht, dass ich das Vorgehen der FSS gut heisse aber wenn Du den E-Jet kaufen willst (ich warte lieber mal ab) ist ohnehin Aerosoft Dein Vertragspartner und das Problem hat Aerosoft.

    Von daher kann man aus meiner Sich vieles kritisieren aber bei Aussagen zum Firmensetup wär ich sehr vorsichtig - das kann schnell zu Rufschädigung werden (gut gemeinter Hinweis).

    Das Produkt selbst überzeugt mich nicht und ich warte ohnehin auf einen 195er. Bis dahin sollte hoffentlich klar sein, ob das Produkt leistet, was ich erwarte oder nicht.

    Ich habe mal irgendwo gelesen (Flughandbuch?), dass die C172 15 Knoten bei wechselnden Winden (Seitenwindkomponente) gedeckelt ist.

    Off topic zur Realität: Man muss bei solchen Diskussionen einfach vorsichtig sein, worum es geht. Anflüge / Starts mit Windstärken über 25kts sind ja nicht prinzipiell für ne C172 oder PA28 problematisch, wenn er genau oder mehrheitlich von vorne kommt. Tricky wird's ja erst bei der Seitenwindkomponente und da ist es so, dass z.B. die C172 (wie Rainer oben geschrieben hat und deshalb zitier ich ihn hier mal) eine demonstrated cross wind component von max. 15kts, hat. Das heisst: Testpiloten habe eine Seitenwindkomponente von max. 15 kts als sicher erflogen. Heisst also nicht, dass die Seitenwindkomponente bei Start und Landung nicht höher sein kann aber man befindet sich dann definitiv in einem Bereich mit höherem Risiko, dass was passiert und sollte ein Schaden am Flieger entstehen, wird die Versicherung ganz sicher unangenehme Fragen stellen.

    Noch "interessanter" wird's dann, wenn der Seitenwind nicht mehr konstant bläst sondern mit gusts. Durfte mal meinem Fluglehrer dabei zusehen, wie er ne PA28 bei einer Seitenwindkomponente von 12kts gusts 30kts gelandet ist. Er hatte das timing perfekt im Griff und den Flieger gekonnt auf die Piste gesetzt. Der Pilot in der C172 hinter ihm (beiden wurde von der Flugleitung von der Landung abgeraten aber auf unkontrollierten Plätzen ist es eben nur eine Empfehlung) war angespornt vom Kollegen vor ihm, hat die C172 nach drei Sprüngen gekonnt neben der Bahn in der Wiese zum stehen gebracht. Zum Glück nur das Ego angekratzt.

    Somit kann man durchaus bei höheren Windgeschwindigkeiten fliegen, man muss einfach die Grenzen des Fliegers und die des Piloten kennen. Darwin schlägt in der Fliegerei erbarmungslos zu!

    OK alles klar. Bin dennoch richtig erstaunt das ein so moderner Geschäftsreisejet nicht in der Lage ist, bei richtig schlechter Sicht zu landen.

    In Klagenfurt haben wir jeden Tag fast den ganzen Tag Sichtweiten um die 100-300m im Moment. Das schliesst einen Anflug mit der C700 komplett aus. Schon erstaunlich für ein Flugzeug, welches 2019 in den Dienst gestellt wurde.

    Welche Sichtweite ist denn mit 100-300m gemeint? Erdsicht, Bodensicht, RVR? Man kann auch die Longitude als CAT II zertifizieren lassen aber oft werden mit solchen Maschinen vorwiegend Flugplätze angeflogen, die keine CAT II oder gar III Zulassung haben (z.B. Augsburg, Memmingen, Rostock Laage, Paderborn, etc.) bzw. müssen auch die Crews entsprechend zertifiziert sein. Und die zusätzliche Zertifizierung kostet ordentlich Geld. Wenn das dann nicht regelmässig gebraucht wird, rechnet sich das nicht. Und wie gesagt: IFR approach am CAT I minimum ist schon sehr beeindruckend, CAT II hab ich einmal erlebt und brauche keine CAT III Landung in einem Businessjet erleben. Wenn Du bei 200ft aus den Wolken fällst und eine RVR von nur 600m hast, ist das schon recht beeindruckend wenn man das nicht regelmässig macht. Bei nur 30m (die Longitude hat eine Spannweite von 21m) und gerade mal 300m RVR muss der PIC schon ziemlich fix sein denn sollte man durchstarten müssen, hat man schon fast keine Reaktionszeit mehr: Sinkrate so um die 600/700ft / min. hast Du max. 10s von aus der Wolke bis touch down (3 Grad Glideslope bei 125-140 kts)

    Somit klingt CAT I erstmal nach recht problemlos aber auch hier geht es am Minimum ziemlich schnell von raus aus der Wolke bis touch down.

    Katja aus welchem Handbuch ist denn der Ausschnitt? So ist es etwas schwer zu sagen, warum das nicht möglich ist. Am G5000 alleine wird’s nicht liegen, denn im Verkaufsprospekt sind CAT II (mit HUD) und Autoland angeführt. Die Limitations für die verschiedenen ILS approaches liegen ja meist in anderen Bereichen. Wobei ich Dir sagen kann, dass CAT II schon ein ziemliches Erlebnis ist. Sieht im Sim ja ziemlich unspektakulär aus aber real ist‘s ne ganz andere Hausnummer!

    Obwohl mir z.B. moderater Kunstflug (nicht das ganze gerissene Zeug, das man z.B. mit ner Extra macht) überhaupt nichts ausmacht, würde mir in VR schon nach kürzester Zeit k…übel. Lösung für mich war dann neben langsamer Steigerung der Dosis vor allem auf ein möglichst ruckelfreies Erlebnis hinzuarbeiten. Mein Hirn nahm mir die Mikroruckler ziemlich übel.

    Somit wäre mein Tipp bei Übelkeit den Fokus auf die Performance (nicht die framerates alleine) zu legen. Hat mir enorm geholfen. Damit ging‘s dann auch mit Rollen, loops, split S, etc. im Simulator!